SERAINA GILLY

DR. PHIL.

 

PSYCHOTHERAPIE
BERATUNG
ANALYSE

GESPRÄCH

Klient und seine Geschichte

 

Am Anfang jeder Therapie steht ein Mensch, und seine Geschichte. Ausgehend davon und von seinem akuten Problem oder Bedürfnis, folgen die weiteren Schritte der Therapie.

Die Grundlage meiner Psychotherapie-Ausbildung ist die Tiefenpsychologie. Diese bildet das Fundament meiner Betrachtung des Menschen. Oft bin ich aber mit Klienten konfrontiert, die sich in einer akuten Situation in die Therapie begeben. Meist sind in dieser Akutphase auch andere methodische Ansätze erforderlich, auf die ich dann zurückgreife. Ich arbeite demnach integrativ und dem Bedürfnis des Klienten angepasst.

 

Nachfolgend sind die dabei wichtigsten und am häufigsten eingesetzten methodischen Interventionen kurz erwähnt.

 

 

TIEFENPSYCHOLOGIE

Der Begriff Tiefenpsychologie wurde vom Psychiater Eugen Bleuler eingeführt, der von 1898 bis 1927 Direktor an der Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in Zürich war. Tiefenpsychologie ist der Sammelbegriff für psychologische Verfahren, welche im Unterbewussten und Unbewussten ablaufende Prozesse eines Menschen in die Therapie einbeziehen. Von den vielen Vertretern der Tiefenpsychologie möchte ich hier Sigmund Freud, den Entdecker der Psychoanalyse sowie seine beiden Mitstreiter, die sich später allerdings von ihm trennten, Carl Gustav Jung (Analytische Psychologie) und Alfred Adler(Individualpsychologie) erwähnen.

Die Tiefenpsychologie liegt meiner Psychotherapieausbildung zugrunde, und zwar habe ich das C.G. Jung-Institut in Zürich absolviert und eine Lehranalyse nach C. G. Jung gemacht. 

Die Tiefenpsychologie eröffnet ein sehr umfassendes Menschenbild, weshalb sie mich besonders fasziniert. 

In unserer schnellen Zeit ist es allerdings immer seltener möglich, Leute mit einem oft langwierigen analytischen Verfahren zu behandeln. Aus diesem Grund habe ich mir in Weiterbildungskursen andere Methoden angeeignet, die von mir auch eingesetzt werden.

Ein klassische Analyse auf der Grundlage der Jungchen Psychologie biete ich nach Wunsch aber gerne an.

 

 

 

 

SYSTEMISCHE ELEMENTE

In der Systemischen Psychotherapie bilden interpersonelle Beziehungen und intrapsychische Prozesse die Ausgangsbasis einer Therapie.

 

 

Davon ausgehend, dass Menschen nicht isoliert leben, sondern in Beziehung zu anderen Menschen stehen und darum eine Wechselwirkung zwischen diesen entsteht, ist es mir wichtig, das Umfeld eines Klienten in meine Arbeit einzubeziehen. Angehörige, wie Partner, Kinder, wichtige Freunde oder Arbeitskollegen sind darum in meiner Praxis immer willkommen. Unter der Voraussetzung, dass mein Klient/ meine Klientin dies wünscht.  

 

 

VERHALTENSTHERAPEUTISCHE INTERVENTIONEN

In der Verhaltenstherapie arbeitet man mit verschiedensten Therapietechniken.

In meiner Praxis werden davon v. a. Techniken mit Schwerpunkt Lernen und Training eingesetzt.

 

 

MEDIKAMENTÖSE UNTERSTÜTZUNG

Bei bestimmten Störungsbildern ist - parallel zur Psychotherapie - eine medikamentöse Unterstützung unbedingt indiziert, z. B. bei mittelgradigen und schweren Depressionen oder bei Angststörungen usw.

 

Der delegierende Arzt stellt bei Bedarf Rezepte aus.

EMDR

EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing. Es handelt sich um ein erfolgreiches psychotherapeutisches Verfahren, das seit den 90er Jahren in der Trauma-Therapie eingesetzt wird. Es arbeitet mit der Stimulation der beiden Gehirnhälften in erster Linie mittels Augenbewegungen. EMDR kann bei der Verarbeitung schwerer Lebensereignisse und bei anderen psychischen Störungen (z.B. Angst) eingesetzt werden.

 

Ich biete dieses Verfahren in meiner Praxis an.

 

 

SCHEMATHERAPIE

In Ausbildung